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Die Sand-Silberscharte...

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...ist selten, hier ansässig und  mittlerweile europaweit durch  die FFH-Richtlinie geschützt.   Doch erst heute bin ich  dieser ausdauernden und sommer- grünen, krautigen Pflanze, zum  ersten Mal begegnet. Gehört hatte ich schon von ihr und nun finde ich sie tatsächlich auf  trocken-sandigem, magerstem Terrain! Leider blüht sie jetzt nicht mehr. Ringsherum herrscht Trockenheit,  doch ihre Wurzeln sollen ja, bis zu  2,50 m tief im Boden ankern?  Tief und gründig genug  für kleine Sand-Königinnen! (Alle Fotos unter 'Galerie' und 'Mehr'  in 'Rot/rose Blüten' einsortiert) Auch Flockenblumen besitzen Ausdauer  es lassen sich immer noch blühende  Exemplare finden. Das freut die Honigbienen. Und die 'Kleinen Feuerfalter',  die sich zusammen mit wenigen Weiß-  und Bläulingen, immer noch an den  verbliebenen Blüten laben. Ebenso die 'Kleine Bienenschwebfliege,' aber sie fliegt lieber auf  'Graukresse!' Hier eine Wanzenlarve die mich mag,  ansche

Wer mag Kirschen?

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 Am Tümpelweg  reifen die Traubenkirschen... Und ziehen viele Insekten an!    So eine Wespe aus der Nähe betrachtet,  wirkt aber ganz schön haarig?   Von Angesicht zu Angesicht. Der Tisch ist reichlich gedeckt...  Auch zahlreiche Fliegen  sind eingeladen!   Dazu lassen sich auch die  Hornissen nicht zweimal bitten. Hummeln bevorzugen  andere Nahrungsquellen... Eine dicke Erdhummel  findet an dieser blühenden  Ochsenzunge gefallen.   Und die Ackerhummel fällt über  einen 'Galligen Natternkopf' her! Die getarnte Gefahr lauert jetzt an vielen Blüten...   Vereint auch noch im Tode? Vielleicht gelingt dem zweiten  Bläuling noch die Flucht,  wer weiß? Die Natur kann uns  wunderschön, doch auch äußerst  grausam erscheinen?   Zwei mit gleichem Schritt...       Und huch, die kleinen 'Röhrenspinnen'  sind wieder unterwegs! Heute war der 11. September 2020. Der Tümpel im September 2020   -  Liebe und Tod liegen überall auf der Lauer  - Der Beitrag ist/wird verlinkt:  

Jetzt, am Anfang...

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....des heutigen Spaziergangs  scheint die Sonne. Spätsommerlich oder frühherbstlich  oder irgendwie dazwischen? Die Mistbiene findet man  bei schönem Wetter, noch bis  in den November hinein! Aber dann wird die 'Wilde Rauke' (Doppelsame), sicherlich  nicht mehr blühen? Auf gelben Blüten käme der  'Kleine Sonnenröschen-Bläuling' sicherlich besser zur Geltung? Fast ohne Stiel? Auf hohem Halm ist  der Spitzling zu Hause. Ein wildes Kraut, aber eigentlich  hübsch anzuschauen? Sonst sehe ich diese männlichen  Exemplare immer nur vor den  Nesteingängen am sandigen  Boden patrouillieren? Noch einmal eine Igelfliege,  diesmal auf der Sand-Grasnelke... Frech zeigt sie mir  ihr stacheliges Hinterteil! An der Goldrute klettert eine Kiefernsaateule. Ich wage es hier nicht die  Art zu bestimmen... Doch an den Efeublüten  ist die Sache eindeutig