28. Februar 2018

"Trocken ist ...


...der Dünensand, keine Pfützen mehr zu finden!"

Dazu pfeift ein
eisiger Nordostwind!
Man kann sehen wie die Sandkörner, dicht über der Erde, davongetragen werden.
So ähnlich muss es sein, 
wenn der Steppenwind über die Tundra streift?
Und schon haben sich kleine Dünenberge gebildet, die 
ein wenig an ihre 
großen Vorbilder in der
 Sahara erinnern?
Doch es gibt auch andere Stellen, dort werden die feinen Sandkörnchen vom Wind verweht, liegen und zum Bestaunen übrig bleiben, die gröberen Bestandteile des Dünensandes.
Die Farbe Grün scheint aus den heutigen Fotos verschwunden zu sein?
Überall zeigt sich ein sandfarbenes Braun.
Nur das Blau des Himmels, sorgt für den nötigen "Pfiff."
...oder ein Baum wirft günstig, seinen Schatten 
vor die Linse!
Allein das helle Sonnenlicht verwöhnt und versöhnt für alle dunklen, nassen Stunden in den letzten Wochen!
Die Esel genießen jeden wärmenden Sonnenstrahl, bevor die eiskalte Nacht hereinbricht.
Ein gutes, wärmendes Polster ist dann von größtem Wert und unverzichtbar! 


Ach, ich denke, so ganz langsam könnte es jetzt Frühling werden?
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Heute war der 24.Februar 2018.


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25. Februar 2018

Mein Freund der Baum


Für den Monat Februar habe ich meinen Baumfreund die "Salweide" ja schon vorgestellt
und für den Monat März soll es mal wieder eine Eiche sein!
Sie ist sehr markant und teilt sich in der oberen Baumregion.



Jede Eiche ist anders,
darf man so weit gehen
und behaupten, das jeder Baum seine eigene Persönlichkeit hat?
In gewisser Weise ja,
denn auch ein Baum
ist ein Lebewesen!

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"Bäume sind geniale Überlebenskünstler und statische Wunderwerke, Bäume gehören zu den ältesten und größten Lebewesen der Erde. Bäume sind geheimnisvoll und erhaben. Bäume stehen im Weg, Bäume sind Rohstoff. Längst sind Bäume für uns als Ware tot mehr wert als lebendig. „Es kommt darauf an, etwas Verlorengegangenes zurückzugewinnen", fordern Philosophen. Sie laden zu unterhaltsamen Streifzügen durch eine unbekannte Welt. Sie erzählen von den kaum zählbaren unterschiedlichsten Blattformen an einem einzigen Baum..."CosmiQ"


Sie, die Eiche, steht im Eichwäldchen und streckt ihre Zweige ausladend über den Pfungstädter Weg hinweg (Geleitweg). Man kann sie nicht übersehen. Nur um diese Jahreszeit gelingt es überhaupt zu ihr vorzudringen, denn die dort wachsenden Hecken am Wegesrand, verhindern das in den Sommermonaten.

Etwas schief steht der Baum und trotzdem fest verwurzelt in der Erde!
Das sich emporwindende Efeu scheint den Baum fest im Griff zu haben, eng umschlungen bilden sie eine Einheit und trotzen auf diese Weise den Herausforderungen der Elemente.
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Die Gene von Linde und Mensch haben eine Übereinstimmung von rund 42%. So nah verwandt sind wir noch.
Natürlich leben Bäume. Sie haben einen Stoffwechsel, vermehren sich, kommunizieren miteinander und haben raffinierte Abwehrstrategien gegen Feinde und geniale Symbiosen mit Freunden, jeweils völlig andere Species, entwickelt.
Manche halten sogar sowas wie Haustiere;)"CosmiQ"



In unmittelbarer Nähe ein 
Loch, das ins Erdreich 
führt, für einen Mäusegang 
scheint es allerdings viel 
zu groß zu sein?


Noch herrscht klirrende Kälte am Wäldchen aber bald wird sich der Anblick ändern...


 12. März 2016

Dem Baum in der
Mitte des Bildes,
schenken wir demnächst
unsere Aufmerksamkeit.

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Naturwissenschaftliche Definitionen von Leben sind Beschreibungen von charakteristischen Merkmalen, 
die in ihrer Gesamtheit ein Lebewesen definieren. 
Dazu zählen: Energie-, Stoff- und Informationsaustausch, Wachstum, Fortpflanzung 
und Reaktion auf Veränderungen der Umwelt.
Das alles tun auch Bäume.
Sie haben lebende Zellen...  "CosmiQ"

 Das geheime Leben der Bäume "Klick"
               ...klingt vielversprechend, ich glaube ich werde dieses Buch lesen? "Klick"

Heute war der 17.2.2018 


 4.11.2017

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PS: Neues Foto hinzugefügt.


10. Februar 2018

Winterliche Impressionen

...von der Griesheimer Dünenlandschaft.
Viele Worte sind nicht nötig.








Februar-Foto: Im Wandel der Zeit


Heute war der 4.2.2018


                                                                                            Kein Tau, aber dafür Schneekristalle im Tropfen.


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6. Februar 2018

Naturschutzgebiet in Gefahr?

Seit Samstag haben die Tunnel ein Dach.
Die ersten neun davon (je 8 m breit und 136 m lang, oder länger) stehen hier direkt am Weg zum Naturschutzgebiet.


Eigentlich möchte ich auf dieser Seite solche Fotos nicht zeigen, auch das Thema ist mir eher unangenehm, aber es
wurmt mich ungemein!
Auf mich haben diese Fotos eine demonstrative Wirkung. Genau vor den Schildern zum Naturschutzgebiet wurden diese Erdbeer-Tunnelanlagen errichtet.


In einigen Wochen werden darin höchstwahrscheinlich die ersten Zuchthummeln fliegen, sie leben in einem Karton, je Tunnel ein Karton?
Zuchthummeln neben einem Naturschutzgebiet, das kommt in meinen Augen einem Affront gleich? Niemand kennt den Einfluss und die genauen Auswirkungen, der fremden Hummeln auf die einheimische Insektenwelt und diese gilt es doch zu schützen? Werden sie den heimischen Hummeln die Nahrung wegnehmen, denn nur von Erdbeeren allein können auch diese Hummeln nicht leben?

Fest steht, 
solche fremden Hummelvölker können Parasiten unter den Wildhummeln verbreiten. "Klick",
auch hier "Klick".
In England dürfen sie daher nur in geschlossenen Räumen fliegen....

Geht man den Weg an den neun Tunneln bis zur Biegung, dann kann man in der Ferne noch weitere Tunnelanlagen entdecken. In meinen Augen verschandeln sie die Gegend!

Ein Vergleichsfoto, an der gleichen Stelle vor dreieinhalb Jahren, sah das noch ganz anders aus: Spargelbalken zierten die Landschaft!


Nur die Esel lassen sich anscheinend von solchen Geschehnissen nicht beeindrucken?
Sie halten gerade ihre Mittagspause!


 Rückwärts blickend auf dem Weg zum Eichwäldchen...


...steht hinter dem lichten Kiefernhain eine alte
 "Sal-Weide", sie zeigt
 schon ihre Kätzchen.
Beeindruckt bin ich auch von ihrer Rinde, deshalb soll diese Collage mit 
verlinkt werden.

Auch an dieser Stelle, auf dem Griesheimer Sand, welche an das Natur-schutzgebiet grenzt, werden  Felder bewirtschaftet, doch auch hier stehen schon erste Gestänge für die
Erdbeer-Tunnel!

Man kann sehen, wie weit das Auge reicht. Noch!
Man muss kein Hellseher sein, denn wenn dem Treiben kein Einhalt geboten wird, dann schaut das ganze Areal bald einer Tunnelstadt gleich!

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Heute war der 3. Februar 2018.



Panoramafoto, Bild und Vorschau auf den 4. Februar 2018, denn es hat ein wenig geschneit!

Hier noch einmal ein Blick auf die bereits beplanten Tunnel, links im Bild die besagten 9 (ganz nah am Schutzgebiet)
und ausserhalb des Bildes rechts, gibt es noch mehr davon!
Man kann sehen, es ist noch Platz für weitere Bauten. Pro Tunnel ein Zuchthummelvolk, das kann ja heiter werden?
Das Vogelschutzgebiet beginnt am Weg vor der Kameralinse, da drängt sich mir der Gedanke auf:
Welcher Vogel kann, will und wird, in Zukunft dann noch, über eine versiegelte, lebensfeindliche Ackerfläche fliegen?

Wen es interessiert, die Schutzkategorien eines Naturschutzgebietes: "Hier"
+ FFH-Gebiete - Natura 2000/ Erhaltungsziele: "Hier"




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