30. August 2017

Der Wandel der Zeit...


                                                       Schlehenhecke "Im Wandel der Zeit," am 8.8.2017
Die Zeit drängt, 
denn unbedingt muss 
 er diesen Monat noch 
vorgestellt werden!

Gesättigt grün präsentiert er sich am 8. diesen Monats!
 
Zur Erinnerung,
nennt sich ein Projekt,
das jeden Monat das
gleiche Motiv, am
gleichen Ort und in der
selben Einstellung zeigt,
ein ganzes Jahr lang.

12 Tage
später sieht das so aus,
denn inzwischen waren
die Schafe da und haben
es sich schmecken lassen.


Der Unterschied zum Jahr 2015, in dem es extrem trocken war, fällt noch heftiger aus! 

3 Monate fehlen hier, 
wegen Krankheit musste 
meine Doku leider 
eine Pause machen.


Wie es wohl dieses Frühjahr/Sommer hier ausgesehen haben mag?

Wie wird der kommende September die Landschaft verändern?

Es folgen nun noch einige unveröffentlichte Fotos vom 20.8.2017. 
Unbekannte Hummel 
auf Wiesenkerbel.
Eine Gemeine Stiftschwebfliege...

Die "Gemeine Sandwespe"...
(Ammophila sabulosa) 

Und das "Gelbe Sonnenröschen!"










Der Beitrag ist/wird verlinkt:



http://jahreszeitenbriefe.blogspot.de/2017/08/natur-donnerstag-78-17-bergwald-der.htmlhttp://casa-nova-tenerife.blogspot.de/2017/08/zitat-im-bild-161.htmlhttp://staedtischlaendlichnatuerlich.blogspot.de/2017/07/im-wandel-der-zeit-12-x-1-motivaugust.html








24. August 2017

Grüner August


Eine derart grüne Dünenlandschaft ist für einen August-Monat eher ungewöhnlich.

Zwei Extreme zeigt dieser Bildvergleich.

 Die Schafe 
sind wieder da, 
und sie werden gute 
Weidegründe vorfinden...

... dieser kleine 
Hüpfer aber,muss 
große Sprünge machen, 
weil seine Flügel sind noch klein!

Eine 1.20 m hohe
 Kratzdistel ist für 
eine Vielzahl 
von Insekten, 
eine willkommende Nektarquelle.

An erster Stelle sind es
hier die Hummeln, die sich um die Blüten scharen. 
(Bild: Drohne der 
"Dunklen Erdhummel")

 Dieses Exemplar dürfte eine Waldhummel sein?
(Bombus sylvarum) 


 Die "Bunte Hummel" 
(Waldhummel) war die
"Wildbiene des Jahres 2016."

 Ein "Klee-Gitterspanner" 
hat hier seinen 
letzten Ruheplatz 
gefunden und auch 
eine gut getarnte 
"Purpur-Fruchtwanze"
fühlt sich heimisch.

Sogar der "Große Kohlweißling" 
lässt sich nicht von 
einer Kostprobe 
abhalten!
(Pieris brassicae)
Aber der 
"Hauhechel-Bläuling" 
gibt lieber der
 Flockenblume
den Vorzug.

Die kleinen 
Hauhechel-
Schmuckstücke 
sind derzeit in 
großer Zahl auf dem 
Magerrasen anzutreffen. 
(männl. Exemplar)

 Blühender "Wiesen-Salbei" ist zu finden...

Ebenso der 
"Aufrechte Ziest!"

Im Prachtkleid 
zeigt sich hier 
die "Sandgoldwespe,"
auf dem nicht minder 
fotogenen "Feinstrahl!"

"Eine Schönheit 
die sich sehen 
lassen kann"!


Zum Schluss 
zeigt sie uns ihren 
Allerwertesten und 
damit auch das Ende 
des heutigen, hoffenlich nicht zu langen Beitrages?



Heute war der 20.8.2017













Der Beitrag ist verlinkt:










17. August 2017

Seeheimer Düne


 Heute gehen wir fremd
und besuchen eine Düne in der Nachbarschaft.

Durch den vielen Regen in der letzten Zeit, 
ist auch hier alles wunderschön grün. 
Die hohe Erhebung im Hintergrund nennt sich "Melibocus" und steht am Rande des Odenwaldes.

Die Vegetation ähnelt der "Griesheimer Düne", 
was alleine schon wegen des ähnlichen Namens nicht verwundert.
 
Auch diese Düne (0.7ha)
gehört zu dem Projekt 
deren Ziel es ist,  
für den Naturschutz 
wertvolle Ried- und 
Sandrasenlebensräume im Westteil des Landkreises Darmstadt-Dieburg durch die Entwicklung neuartiger Beweidungskonzepte nachhaltig zu sichern.

Vor einigen Jahren 
gab es hier eine 
Sandaufschüttung, 
was dem Gebiet 
auch optisch einen 
Dünencharakter verleiht. 
"Klick"
Ebenso das 
Land-Reitgras, 
auch Landschilf 
genannt, es ist 
für die hiesige 
Dünen- und auch 
Ried-Landschaft 
sehr charakteristisch.
 Typisch sind ebenfalls 
diese horstartigen 
Gräserbüschel, 
leider konnte ich 
sie nicht bestimmen.
Ob es vielleicht ein 
"Blaugrünes Schillergras" ist?

Das ist ein "Rainfarn", 
er wird auch als 
Färbepflanze verwendet.
In der Vergangenheit 
fanden sich auch noch 
andere Verwendungs-
möglichkeiten.
Die "Kanadische Goldrute" 
ist nicht nur Blick- 
sondern auch ein Anziehungspunkt 
für zahlreiche Insekten. 
 Zu den vielen Fliegen 
und Wespen, die sich 
 auf ihr tummeln,
gesellt sich gerne
 die "Große Blutbiene."

Hier kann man gerade
sehr gut beobachten, 
wie eine "Lederwanze" 
an der Pflanze saugt!
Gehört diese Blüten- 
besucherin zu den 
"Echten Fliegen"
(ohne deutschen Namen) 
oder ist es doch nur 
eine "Schmeißfliege?"
Ich tendiere zu der Erstgenannten!
Betrachtet man den 
Sandboden genauer, 
dann entdeckt man 
Sandwespen...

Und den 
Dünen-Sandlaufkäfer...
Sogar die "Blauflügelige 
Ödlandschrecke" lässt sich blicken!

 Siehe da, 
ein Bläuling!
Sind das Rosenmalven?
Schwer zu sagen, 
denn diese Pflanzen 
wachsen sehr niedrig 
und buschig. 
Ich finde, die Blattform 
unterscheidet sich ebenfalls?

Das ist keine 
Malven-Langhornbiene  
Eine Ähnlichkeit ist 
vorhanden, aber diese 
Bienen sind viel größer.
Jetzt noch diesen 
riesigen "Natternkopf" 
bewundern und dann...
 ...hast Du Dir eine 
kühle Erfrischung 
(gleich nebenan) 
redlich verdient! 



"Zum Wohl!"

Heute war der 14. August 2017.






Ich wünsche Dir einen guten Flug, aber Vorsicht Anfänger!
(Der Flug war im Mai diesen Jahres, ein großer Unterschied zu heute)
Der Flugclip ist von Anton Prochnow.

*

Durch das Anklicken wird das Bild vergrößert.


Dieser Beitrag ist verlinkt:

 WEDNESDAY AROUND THE WORLD/
photographing New Zealand


http://jahreszeitenbriefe.blogspot.de/2017/08/natur-donnerstag-78-15-wei-im-garten.html