9. Januar 2019

Beginnen wir ...


...unseren ersten Spaziergang im neuen Jahr, 
doch einfach im Eichwäldchen?


Am heutigen Morgen ist es frostig.


Ein leichter Dunst liegt noch über der Landschaft,
 ebenso hier im Wäldchen.


Seltsam anhänglich, benimmt 
sich diese Eichel gegenüber ihrem Ast?


Diese Buche zeigt eine recht auffällige Schädigung...


...und schafft Lebensraum für einen Pilz.


Schau' Dir diese Rinde an,
ganz ehrfürchtig wird man da!


Es wird wohl nicht mehr lange dauern,
 bis die Mahonie-Blüten ihre gelbe Farbe zeigen?


Zur Zeit sind viele Esel vor Ort,
auf dem eigens für sie, eingezäunten Terrain!


Die Esel sind Tag und Nacht, bei Wind und Wetter und 
ohne Unterstand auf dem Gelände.


Echte Naturburschen, also!


Man sieht es an den zugefrorenen Pfützen...


Die Nacht war kühl!


Doch hier muss man
 einfach stehen bleiben...


...und den Anblick genießen!


Die kurzen Tage treiben die "Grauchen" zur Eile an,
damit sie noch rechtzeitig satt werden,
vor Einbruch der Dunkelheit!


Doch jeden Tag ein bisschen nur...


...bleibt es bereits ein wenig länger hell!


In der Bildfolge sind wir heute
 einmal rückwärts gestartet.
Hast du es bemerkt?


Wir schreiben den 4.1.2019.


Zitat im Bild

Der Beitrag ist/wird verlinkt:

Meine Ecke der Welt

https://casa-nova-tenerife.blogspot.com/2019/01/zitat-im-bild-231.htmlhttps://jahreszeitenbriefe.blogspot.com/search/label/Naturdonnerstag


Panorama-Foto

Kommentare:

  1. Ich fände es ja doch schöner wenn die Esel einen Unterstand hätten, gerade wenn es dann mal zu windig oder regnerisch ist. Würden sie sich bestimmt drüber freuen, und sowas könnte man ja auch "beweglich" bauen ;-)

    Sieht aber wirklich schön aus, hat was wenn es so "diesig" ist/wird. Richtig verwunschen und tolle Aufnahmen hast du wieder mitgebracht.

    Wohl wahr auch die Worte auf dem ZiB welches mir wieder sehr gut gefällt. Danke dir vielmals dafür. Freue mich dass du im neuen Jahr auch wieder mit dabei bist.

    Wünsche dir noch einen zauberhaften Tag und sende liebe Grüssle

    N☼va

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  2. Einfach wunder, wunderschön hast du die Stimmung wieder eingefangen. Die Grautiere haben da wirklich viel Auslauf und Freiheiten - und betätigen sich da wohl als erfolgreiche Landschaftspfleger.
    Winterliche Grüsse von Ayka

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  3. Liebe Heidi,
    ich danke Dir herzlich für diesen ersten Spaziergang im neuen Jahr! Herrliche Bilder hast Du gemacht, vor allem mit den Eseln im Nebel ... es ist erstaunlich, wie hart diese Burschen sind, daß sie auch bei diesem Wetter immer draußen sein können!
    Danek für all die schönen Bilder und den tollen Spruch am Ende!
    Hab einen schönen und freundlichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  4. Wieder wundervolle Bilder sind das.
    Ich genieße sie beim betrachten.
    Die Landschaft und deine Spaziergänge , einfach ein Genuss.
    Das Panoramabild ist fantastisch.
    Allerdings tun mir die Esel ein Bisschen leid.
    Naturburschen zwar, aber vielleicht würden sie sich trotzdem freuen, ein kleines, geschütztes Plätzchen zu haben ?!
    Ja, und tatsächlich, ich bemerke es auch, dieser Lichtblick, es wird langsam, von Tag zu Tag ein klitzekleines Bisschen heller, ist das nicht herrlich ?
    Die Dunkelheit weicht wieder dem Licht, man kann Hoffnung schöpfen.
    Sei lieb gegrüßt
    Jutta

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  5. ein weitergeleiteter Kommentar von meiner Mama:

    Liebe Heidi,

    der Wandel ist ganz besonders schön, gefällt mir super gut. Da kommt Stimmung auf. Kann es kaum erwarten bis alles wieder grün ist. Ich zähle die Tage von Januar und Februar immer einzeln ab, ich mag sie überhaupt gar nicht. Stadtmenschen brauchen die auch nicht. Stichtag ist der 1. März, da kommt Hoffnung auf. 🌷
    Zurück zur Düne. Ja, die Esel, sie halten schon was aus. Wir nützen sie nicht so brutal aus, wie Völker die sie zum Lasten schleppen brauchen, weil sie keinen Diesel haben. Aber schlagen und kein Futter geben, ich weiß nicht, da ist selbst ein Esel eine arme Sau. Hihi, bei uns Gottseidank nicht. Wem gehören die denn? Was müßen sie leisten?
    Daß Bäume hin und wieder auch erkranken, das kennen wir doch. Dafür findet ein Pilz ein neues Leben. Ist so....einer kommt, einer geht, las ich gerade in meinem Buch das ich neu begonnen habe. Der Bub wurde geboren, der Hund vom Nachbarn dafür in der Einfahrt überfahren. Mußte schmunzeln, es war ein Goggomobil.
    Schön in der warmen Stube einen Spaziergang über die Düne gemacht zu haben. Danke
    und liebe Grüße von der Helga

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  6. Hallo liebe Heidi,

    ich bewundere nicht nur die Esel, die so prima mit der Kälte klar kommen, sondern auch die vorwitzige Mahonie. Mit ihren Knospen ist sie der Zeit (zumindest bei uns) ein gutes Stück voraus.
    Das jüdische Sprichwort gefällt mir ausgesprochen gut, es macht Hoffnung dass es auch in Zukunft noch viele Wälder und grüne Oasen geben wird.

    Liebe Grüße
    Arti

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  7. Liebe Heidi,
    die Menschen vermenschlichen Tiere gerne und ich mag die Tier ja auch. ABER, die Tiere sind das draußen sein gewöhnt. Ob sie nun einen Unterstand brauchen oder nicht, keine Ahnung. Mir sagte der Schäfer, dass die Schafe auch immer draussen sind und sich gegenseitig wärmen. Auch sie haben keinen Unterstand. Da wurde von besorgten Spaziergängern auch schon mal die Polizei alarmiert, dass die Tiere hier unterschützt stehen und frieren.
    Dem Schäfer ist nichts mehr eingefallen.

    Bei uns sind die Mahonien aber noch gar nicht soweit, bin gespannt, wenn sie blühen.
    Schöne Bilder im Nebel.

    Viele liebe Grüßße Eva

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  8. Liebe Heidi,

    wieder einmal sehr schöne Bilder. Die armen Esel, noch nicht mal einen Unterschlupf, aber wenn sie es gewöhnt sind.
    Kranke Bäume gibt es überall einmal. Sind die Pilze vielleicht essbar? Das wäre doch was.
    Dein Spruch gefällt mir auch recht gut. Ein Glück, Eicheln gibt es noch.

    Liebe Grüße schickt dir
    Paula

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  9. Brrr, da friert es mich sogar auf dem Sofa in der warmen Stube bei den schönen Reifbilder.
    Bei uns schneit es heute und es ist alles weiss. Auf den Strassen herrscht natürlich sofort Chaos.
    L G Pia

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  10. Liebe Heid,
    das hätte ich nicht erwartet, dass die Esel ganz ohne Stall oder Unterstand dort leben müssen. Die Bäume bieten ja auch nur wenig Schutz...Aber vielen Dank für die heerlichen Bilder vom Jahresanfang, der auch schöne Seiten haben kann, alles Gute für 2019 und liebe Grüsse Kalle

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  11. Liebste Heidi, beim Betrachten deiner wunderschönen Bilder bin ich aber schon froh das ich gemütlich hier im warmen sitzen darf ;-)
    Superschöne Aufnahmen, toller BLOG!
    Dein Meisje

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  12. Wow wunderschöne Bilder da bekommt man richtig Lust durch Wald und Feldern entlang zu gehen. Sehr schön die Stimmung eingefangen. Danke fürs zeigen.
    Liebe Grüße Mummel

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  13. Ich glaube, meine Mahonie wird noch nicht so aussehen...da ist sie wohl wirklich etwas ihrer Zeit voraus...;-)
    Ich hätte gerne etwas von dieser Robustheit eines Esels und würde eigentlich gerne mal mit so einem Tier wandern gehen.
    Sehr stimmungsvolle Bilder....
    LG Sigrun

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  14. Liebe Heidi,
    was für ein herrlicher Spaziergang, Danke ♥♥♥ fürs Mitnehmen.
    Das Zitat ist einfach wunderbar. Es berührt einen irgendwie tief im Inneren, gell.
    Angenehmen Freitag und lieben Gruß
    moni

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  15. Hi! Your photos are very cool. Thanks for sharing.

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  16. hach
    so wundervolle stimmungsvolle Bilder
    da warst du aber früh unterwegs um das so schön einzufangen
    "im Nebel ruhet noch die Welt .. "
    dieses Gedicht gilt zwar dem Herbst
    aber hier passt es auch wunderbar dazu
    die Natur ruht sich aus und erholt sich ..
    ich mag diese ruhigen Monate ..

    die Esel werden sich sicher gegenseitig wärmen wenn es zu kalt wird
    sie brauchen keinen Stall

    der Pilz könnte durchaus essbar sein
    sieht fast aus wie ein Seitling ;)

    liebe Grüße
    Rosi

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  17. I enjoy following your New Year walk. I would love walking and watching the animals in the cool weather. Happy weekend!

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  18. The photos turned out terrific! I love the light and the snow, especially on the mushrooms! Thanks so much for linking at My Corner of the World.

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