30. Dezember 2018

Noch ein...


... kleiner Dünen-Spaziergang 
im alten Jahr gefällig?


Na, dann los!


Noch nie ist mir dieses Phänomen aufgefallen...


Aus Totholz wächst ein Bäumchen, Zweig, Trieb?
Ein ehemaliger Ast ist es jedenfalls nicht!


Von allem Seiten betrachtet, bleibt es bei der Feststellung:
Ein kleines, niedriges Kiefern-Bäumchen wächst 
aus diesem umgefallenen Stamm heraus!

"Schön ist das und hier im Naturschutzgebiet,
 darf es das auch!" 


Wo doch alle Kiefern in diesem Jahr unter der Dürre
 sehr gelitten haben, freut mich das ganz besonders!


Gleich daneben, existiert an anderem Totholz,
diese Pilzschönheit.


Fremdartig wirkend und doch von dieser Welt, 
sind diese Pilzformationen, die auf den gleichen Baumstämmen
 beheimatet sind, wie das Pilzgebilde zuvor.



Heute war der 29.12.2018.





In Windeseile jagen wir Silvester entgegen:
"Einen guten Rutsch in's neue Jahr,"
 wünsche ich!


*


20. Dezember 2018

SYMPECMA

Die 'Gemeine Winterlibelle' (Sympecma fusca) ist eine 
Kleinlibelle, sie bildet eine eigene Gattung innerhalb
der 'Teichjungfern' - soviel vorneweg!


Der Herr Turk hat diese, stets gut getarnten Winterlibellen
 (Sympecma fusca) entdeckt und stellt mir die Fotos gerne zur Verfügung.
So eine Entdeckung ist pures Glück, die Tierchen passen sich optisch
ihrer Umgebung sehr gut an und sind auch nur ca. 4 cm groß.
Die Aufnahmen stammen leider nicht (bis auf eine)
vom Griesheimer Naturschutzgebiet.


Das obige Foto zeigt ebenfalls eine 'Gemeine Winterlibelle'.
Diese Libellen überwintern abseits ihrer Laichgewässer.
Vielleicht aber auch im/am Eichwäldchen,
 woher diese eine Aufnahme stammt?


Im November haben die Winterlibellen ihren
Überwinterungsort (in der Regel an windgeschützten
Waldrändern) bereits gefunden, um diese Zeit etwa fallen sie in
 eine Winterstarre. Die Gemeine Winterlibelle ist neben der
Sibirischen Winterlibelle (Sympecma paedisca)
die einzige Libellenart in Europa, die nicht
als Ei oder Larve überwintert.
- Steckbrief -


Libellen im Raureif?
Diese Winterlibelle macht es vor, sie verbringet die
 kalte Jahreszeit als Flugform in Kältestarre
an einem licht- und windgeschützten Ort.

Ich bin von diesen Fluginsekten begeistert,
 einer solch' eisigen Schönheit, würde ich wirklich,
 wirklich gerne, selbst einmal begegnen!



Kiefer-Mistel-Früchte


"F r o h e   W e i h n a c h t e n ,"

wünsche ich allen Lesern
 des Dünenblogs!


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13. Dezember 2018

Ein bewegter...


...Wolkenhimmel zeigt sich über
 dem "Griesheimer Sand."


Die Kiefer im Vordergrund ist abgestorben.


Auch in dieser Kiefernreihe sind braune Stellen sichtbar.


Das sind Schäden, die nicht mehr ausgeglichen werden können.


Auch der eine Esel zeigt Schäden,
 die er sich wahrscheinlich selber zugefügt hat?


An diese Stellen kommt er nämlich selber d'ran!
Zum Glück sind alle Wunden trocken und scheinen zu heilen?


Und endlich habe ich nach Monaten der Trockenheit, 
wieder einmal richtige "Pfützen" fotografieren können!


Für diese Fotos bin ich sogar in die Hocke gegangen.


 Meine "Im Wandel der Zeit-Fotos" können in diesem Monat
 sogar mit einem Wolkenhimmel aufwarten!


Um nicht meinen eigenen Schatten mit auf's Foto zu bannen,
musste ich das Motiv ganz nah heranzoomen.


Ganz allmählich, wird es in Bodennähe wieder grün,
wenn man genau hinschaut ist das gut zu erkennen.



Doch wir haben bald Mitte Dezember...


 Um diese Jahreszeit kann die Natur
keine großen Sprünge machen.


Die Dünenlandschaft ist hügelig,
die höchste Erhebung liegt hier bei 104 Metern.


Der Mittelwert dürfte etwa bei 98 m über NN liegen.


Mein Lieblingsmotiv: Die Stieleiche!


Heute war der 11.12.2018.




Zitat im Bild



Jahresverlauf - Im Wandel der Zeit 2018, Motiv 1


Jahresverlauf - Im Wandel der Zeit 2018, Motiv 2


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5. Dezember 2018

Buchen ...

...gibt es im Eichwäldchen zuhauf,
 sowohl liegende als auch stehende!


Nicht zum ersten Mal habe ich diese, quer über 
dem Weg liegende Buche, in's Visier genommen.


Doch der Weg dahinter war an diesem Tag gerade,
von der Herbstsonne, so schön ausgeleuchtet worden!


Es gibt dort auch etliche Hainbuchen, man erkennt 
ihre Blätter am  gezackten Blattrand.


 Das ist der Baum und Stamm von einer Hainbuche.


Doch eigentlich möchte ich heute 
die "Hochsitz-Buchen" vorstellen. 


Ich nenne sie so, weil ein Hochsitz in ihrer Nähe steht.
Eine Buche kann bis zu 300 Jahre alt werden.


Drei wunderschöne große und gesunde Buchen
(soweit ich das beurteilen kann)
 stehen hier relativ nahe beieinander.


Vielleicht sollte der Förster hier
 einmal für Ordnung sorgen?


Meine Lieblingsbuche steht und wächst
 direkt neben dem Hochsitz.


Im Herbstlicht kommt ihre Silhouette 
besonders gut zur Geltung.


Ja, sie ist tatsächlich eine einzigartige Schönheit, 
ist das nicht unverkennbar?
 




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