25. Januar 2017

Auf der Suche nach dem Bilch...


...bin ich leider nicht fündig geworden!


Haselmaus/Nabu-foto
Der Naturschutzbund rief schon im August vorigen Jahres 
zur "Haselmaussuche" auf, um herauszufinden, 
wo in Hessen diese Tiere noch zu finden sind, 
aber "Haselmäuse" sind klein, scheu und Nachts 
im Gestrüpp unterwegs - also schwer zu beobachten.






                                                    Nabufoto
Deshalb sollten Kindergruppen,

Schulklassen und Familien nach Fraßspuren 
an Nüssen Ausschau halten, 
die von dem kleinen Bilch verursacht wurden.







Haselnusssträucher gibt es reichlich im Vogelschutzgebiet auf dem Griesheimer Sand und Nüsse habe ich auch reichlich gefunden...


Nabufoto










...aber keine Fraßspuren 
von der Haselmaus! 


War hier der Haselnussbohrer 
am Werke gewesen?







FolgendeFotos zeigen wohl eher die Fraßspuren der Rötel- oder Gelbhalsmaus?





Schade,
das ich nicht fündig wurde.
Eine Haselmaus arbeitet noch viel 
sorgfältiger und feiner.



 
 
Es gibt Mäusebussarde und Turmfalken, 
manchmal kreist auch ein Rotmilan 
über der Griesheimer Düne, 
Mäuse haben da kein leichtes Leben.



Wer weiß, vielleicht eines Tages,
fällt mir doch noch ein eindeutiges und unverwechselbares,
  angenagtes Nüsschen in die Hände...

 






 Die Nussjagd geht noch bis 31. Januar 2017. 


 Der Beitrag ist verlinkt mit:

http://kreativ-im-rentnerdasein.blogspot.de/2017/01/der-natur-donnerstag-dnd_25.html




Kommentare:

  1. Interessanter Beitrag, das rascheln im Laub hört man öfters, aber gesehen habe ich schon lange keine Haselmaus mehr. Dass das Tier immer seltener vorkommt wusste ich nicht.
    L G Pia

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  2. Wäre dir jedenfalls zu wünschen und ich drücke ganz feste die Daumen. Interessanter Post und auch klasse "dokumentiert".

    Liebe Grüssle

    N☼va

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  3. sehr interessant eine nuss*jagd ... werde hier auch mal nachsehen welche art löcher zu sehen sind :)
    lieber gruss *

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  4. Guten Morgen Heidi,

    jetzt werde ich die Haselnüsse am Baum noch genauer ansehen. Ein Loch habe ich schon gesehen, aber mehr auch nicht.

    Dankeschön.

    Lieben Gruß Eva

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  5. Liebe Heidi,
    danke für diesen schönen und interessanten Post!
    Haslemäuse hab ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen, aber ich bin sicher, sie sind noch da :O)
    Das mit den unterschiedlichen Fraßspuren , a muß ich in zukunft mal genauer hinschauen!
    Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  6. Wir ernten auch schon lange keine Haselnüsse mehr. Die holen sich die Eichhörnchen alle.
    Wenn die Erntezeit ist, sind wir meist im Urlaub und anschließend sind die Sträucher leer. Nur ein paar hängen noch darann, aber die hatten schon lange Besuch von den Haselnusbohrer.

    Wünsche einen schönen Tag
    Paula

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  7. Gut zu wissen was ein Bilch ist, ich hatte vorher keine Ahnung.
    Vielleicht hast Du ja Glück - ich halte die Daumen!
    Liebe Grüße und ein schönes Projekt für die Kinder - so etwas sollte Schule machen!
    Kirsi

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  8. Guten Morgen,
    Nussjagd, das habe ich noch nie gehört,
    aber die Bilder sehen toll aus. Nüsse mit
    Fraßspuren habe ich bis jetzt keiner Bedeutung
    beigemessen, ich werde genauer hinsehen, ist
    wirklich interessant.
    Lg und einen sonnigen Tag.
    Sadie

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  9. Liebe Heidi,
    was für ein interessanter und mit besonders feinen Detailaufnahmen gestalteter Natur-Beitrag. Ich habe noch nie auf Spuren an Nüsslein geachtet. Das werde ich jetzt ab sofort machen.
    Hab einen angenehmen Donnerstag,
    liebe Grüße
    moni

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  10. Die angebohrten Nüsse auf dem einen Foto sehen aus, als ob sie ein Auge hätten - niedlich!
    Aber, nein, unterscheiden würde ich die Haselmausspuren wohl kaum können, so kompetent bin ich dann auch nicht.
    Ich denke nur an ein altes Kinderbuch "Die Haselmaus ist nicht zuhaus"...
    Liebe Grüsze aus dem Harz
    Mascha

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  11. Liebe Heidi,
    die Maus ist wirklich süß. Wir haben auch einen recht großen Haselnussstrauch im Garten und auch noch ein paar kleinere Sträucher. Und Fraßspuren finde ich dauernd an den Nüssen, aber ich kann nicht beurteilen, von welchem Tier die stammen.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  12. Liebe Heidi,
    ein wunderschöner Post und Beitrag,
    den ich sehr gerne gelesen und genossen habe. Ich wünsch dir, dass du die Maus einmal finden und fotografieren
    kannst!!!! Toll die Eindrücke die du vermittelt hast und dein Wissen, danke dir!
    Sei lieb gegrüßt
    von Monika*

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  13. Hallo Heidi, das sie Bilch genannt werden wusste ich nicht. So lerne ich immer etwas dazu. Ja, sie werden wohl ihre natürlichen Feinde haben und im Winter müssen alle fressen, auch die über der Erde.
    Unser Nachbar hat einen Haselnussbaum aber von Nüssen sehe ich da nichts.
    Liebe Grüße, Klärchen

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  14. Liebe Heidi, die Haselmaus sieht so goldig aus. Wichtig finde ich Deine / Eure Aktivitäten sich der einzelnen Tiere anzunehmen. Zu suchen, zu beobachten wie die Population ausfällt und die Tiere natürlich zu schützen. Eine wertvolle Arbeit, die Du leistest!

    WinterSonnenGrüßle von Heidrun

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  15. Hah, ist diese Maus süß!!
    Cool ist das Bild mit dem Erklärungen, welches Tier, wie die Nüsse aufmacht.
    Ein interessanter Bericht.
    Liebe Grüße

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  16. Liebe Heidi, Danke für diesen wundervollen Bericht. Ich gönne es den Haselmäuschen und auch allen anderen Tieren. Dein Engagement finde ich wunderbar.
    Sende herzliche Grüße aus Andalusien, Angelika

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