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Ohne Sonne...

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 ...ist es heute grau und trüb!     So wie man es von  einem Tag im November  auch erwarten kann?    Die Schafe sind hier gewesen,  das erkenne ich an dieser Schneise...    ...die eigens für den mobilen  Zaun gezogen wurde.   Esel sind zur Zeit keine da - das ist schade!    Die 'Landwirtschaftlichen  Fahrzeuge' werden immer größer, durch sie der Weg immer breiter,  aber viele Dünenbewohner über- wintern doch in dieser Erde?    Der Rand in der Böschung,  ist bisher immer die Kinderstube  von 'Wildbienen' gewesen!    Im lichten Kiefernhain stehen leider nur noch wenige Bäume.    Mehr Misteln als Kiefernnadeln,  trägt der Baum auf seinen Ästen -  auch das ist kein gutes Zeichen!    Doch den Moosen und  Flechten geht es gut, ihnen  gefällt diese Jahreszeit.    Auf dem 'Stein der Zeit' sind beide Arten zu finden.   ...

M I T T S O M M E R

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 In früheren Zeiten war  Mittsommer an Johannistag,  dem 24. Juni.  Heutzutage, fällt  die Sommersonnenwende  auf den 21. Juni - kann aber  auch in Schaltjahren  auf den 20.6. fallen.    Heute ist aber auch der  längste Tag des Jahres und  kalend. Sommeranfang!    Disteln sind für viele  Insekten eine bevorzugte  und wichtige Nahrungsquelle.   Ein Sommertag ohne Schachbrettfalter,  das wäre für mich undenkbar.    Sie gehören zum Dünen-Sommer  ebenso, wie die verschiedenen  Halictus-Bienenarten.   Das Internet und ein  Experten-Wildbienenbuch,  helfen mir dabei zu unterscheiden.    Wenn man mit der Zeit, die Art  schon kennt, wird es etwas leichter  bei der Bestimmung.    Doch vergleichen und bestimmen,  das muss ich jedes Jahr wieder  neu, Fehler sind dabei  nicht ausgeschlossen.     Und ic...

Über die Trockenheit...

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...wollen wir heute kein Wort verlieren!   Statt dessen unser  Augenmerk auf den Weg und die  staubige Magerwiese lenken. 👀   Der Hochsitz ist neu und ich mag ihn nicht.    In anderen Jahren gedeiht der Lein  hier großflächig, doch bis jetzt  zeigt er sich nur sporadisch.   Ein schon etwas älteres Exemplar.   Aber schau' 'mal an, in welch'  unauffälligen, aber eleganten Farben,  sich diese Schönheit kleiden kann!    So eine große, prächtige Blüte -  durch ihre Kleider-Farbe wird sie  in der Landschaft fast unsichtbar.    So wie das Reh, aber eben nur fast unsichtbar!    Es hat gemerkt, dass  ich es sehen kann und war  gleich darauf verschwunden.    Auch manche Hummelarten  haben eine gute Tarnung.    Sie verschmelzen geradezu, optisch, bei der Futtersuche mit den Blüten. (Wiesen-Salbei)    Andere Blüten (Zottel-Wicke) - andere Hummel!   ...