18. November 2019

Heute besuchen...

...wir das Eichwäldchen!


Noch einige grüne Blätter sind
 an den Bäumen zu finden.


Doch es wird licht im Wald und bald werden
 auch noch die letzten Blätter zu Boden fallen.


 Mögen noch bis zum Frühling sehr viele 
Regentropfen, bis in die tiefsten Tiefen 
des Waldbodens vordringen...


  ...damit die Wurzeln in der nächsten Saison,
keinen Mangel leiden müssen, so wie das in den
letzten Jahren der Fall war und der katastrophale,
 trockene Zustand des Bodens, behoben wird!


Wir kommen zu diesem abgesägten Baum,
(Auf der rechten Bildseite) 
der als solcher aber nicht zu erkennen ist.


Der Stumpf ist unsichtbar, weil der Baum,
 oh, welche Freude, wieder ausgetrieben hat!


Krank ist der Baum, meines Wissens
 nach nicht gewesen, aber vielleicht sturm-
geschädigt und er stellte eine Gefahr für das
daneben stehende 'Pumpenhäuschen' dar?
(Ich glaube, es war 2017/18,
 als er gefällt wurde)


Der Baum ist ein 'Maßholder!'
(So genannt wegen seines holunderartigen Wuchses)
Seine Blätter wurden früher als Sauerkraut
gegessen und auch als Viehfutter genutzt. So ein
'Feld-Ahorn,' ist ein wahrer Überlebenskünstler
was den Standort anbetrifft und außerdem ist er
sehr robust gegen Hitze, Trockenheit und ein
 'Zuviel an Nass' schadet ebenfalls nicht.

Das klingt doch gut und wenn dem so ist, dann
sollten doch recht viele, dieser anspruchslosen
 'Maßholder', bei der Baumart-Anpflanzung
in Zukunft berücksichtigt werden?
(So Grün, wie auf der unteren Collage vom September,
 ist der Wald jetzt aber nicht mehr)


Beschrieben wird der Feld-Ahorn als
'Sommergrüner Strauch', der bei sehr guten
Bedingungen eine Höhe von 20m und einen
Stammumfang von 1m erreicht. Dieser hier,
'Mein Freund, der Baum,' war auch sehr stämmig
und hatte eine beachtliche Größe, seinen Umfang
werde ich demnächst noch messen, so bald
er seine Blätter verloren hat!


 Im Eichwäldchen am 9.11.2019.



 So gestaltet sich der November im Wandel der Zeit!


Am 'Pfungstädter Weg,' von Januar bis November 2019.


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13. November 2019

Sie sind weg...


"Die Tunnel sind weg!"


Es handelt sich um genau die 9 Erdbeertunnel,
 die zuvor an der Grenze zum Naturschutzgebiet 
"Griesheimer Düne" standen und von denen


Schau' an und schon hat ein Turmfalke Platz
 genommen um das frei gewordene Terrain
 zu überschauen. Noch nie zuvor habe
 ich dort einen Vogel sitzen sehen!


 Aber wieso wurden die Tunnel 
jetzt wieder abgebaut?


Griesheimer Naturschützer richteten 
eine Petition an den Hessischen Landtag:

"Große Foliengewächshäuser stellen einen 
verbotenen Eingriff in Natur und Landschaft der
Vogelschutzgebiete dar. Die naturschutzrechtlich 
illegalen Bauten stehen unangetastet in den
Schutzgebieten, werden intensiv genutzt und
stellen andauernde Verstöße und ungeahndete
Ordnungswidrigkeiten dar...." 
 ('Griesheimer Anzeiger' berichtete)


Nun endlich hat auch die Naturschutzbehörde
 in Darmstadt reagiert und diese Folien-Gewächshäuser
für illegal erklärt, weil dafür ja eigentlich
 eine Genehmigung nötig wäre....


Das wiederum ärgert natürlich die
 betroffenen Landwirte. Da stellt sich die Frage,
 warum hat die Naturschutzbehörde diese Situation 
so lange geduldet, wenn doch alle Gewächshäuser
 zuvor beim Darmstädter Bauamt 
gemeldet waren?


 Ich freue mich jedenfalls über das Verbot
 der Tunnel, sie gehören nun wirklich
 nicht in die unmittelbare Nähe
 eines Naturschutzgebietes!
(Weil gerade dann zur Brutsaison, viele heimische Vogelarten
eine offene, weite und unverbaute Landschaft benötigen)


 Und was sehen meine Augen?
 Hier stehen schon wieder Metallgerüste,
 über neu angelegten Erdbeerbalken!
(Erst im Sommer 2019 errichtet.
Sie befinden sich am anderen Ende des
 Schutzgebietes und haben noch kein Foliendach)


Nur der Weg und ein Maschenzaun
 trennen Ackerfläche und Schutzgebiet.


Geht es nach dem Willen der
Behörde, dann sollen 2019 errichtete 
Folienhäuser innerhalb von vier Wochen, 
2018 aufgebaute innerhalb eines Jahres und
 zwischen 2012-2016 aufgestellte Tunnel,
 binnen zwei Jahren entfernt werden.
(Darmstädter Echo berichtete)


Manche Bauern werden wohl dagegen klagen...
Ich bin neugierig wie das enden wird?


Ich hoffe nur, das die auf dem Acker
verbliebene Folie und auch die noch zu sehenden
Plastikteilchen, ebenfalls entfernt werden?

Dann brütet im nächsten Frühling,
 vielleicht auch wieder, der 'Steinschmätzer' und
 das 'Schwarzkehlchen,' in diesem Gebiet?

Heute war der 9. November 2019.




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5. November 2019

Entweder sind ...

...die Bäume noch grün, oder
  aber sie tragen keine Blätter mehr.


Gelbes und buntes Blätterwerk sind rar.


Wenige Schritte nur und man kann einen
Blick riskieren. Einen Weg in's Eichwäldchen
 gibt es an dieser Stelle nicht.


Tief ziehen die Wolken, das ist gut so,
 denn die unteren Erdschichten benötigen
 noch jede Menge Niederschlag.


Wäre der Weg hier nicht verschottert, 
so wäre auch die Pfütze nicht da!


Hier, im Sand versickert das Wasser sehr schnell.


Das sind 'Herbstliche Impressionen!'


Aber kalt ist es heute nicht.


'Helmlinge' gedeihen im weichen Moosbett...


... auf einem alten Baumstumpf bestens.


Ein Stück Rinde, das auf der Erde liegt,
beherbergt einen schleimigen Gesellen.


Seine Konsistenz ist fest.
(Ganz sanft habe ich ihn mit einem Stöckchen berührt)
Ich glaube, es ist ein Pilzgebilde,
welcher Art auch immer?


Und was ist das?
(So ganz genau wollte ich es 
dann doch nicht wissen)


Neugierig frage ich mich, was blüht
jetzt noch am Wegesrand?


Es ist das 'Franzosenkraut!'


Zum Schluss noch, dem
 'Stein der Zeit' einen Besuch abstatten...


Das Grün steht ihm ausgezeichnet!
Der Regen, hat die Moose darauf
wieder wachsen lassen.


Noch im Sommer war der
 Stein fast nackt gewesen!
(Siehe Seiten-Rubrik 'Stein der Zeit')


Heute war der 2. November 2019.


Die kleinste Pfütze spiegelt den Himmel.
-  Aus Schweden  -
(Aber diese hier ist recht groß)


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