7. Dezember 2017

Frostig waren...

...die letzten Stunden,
das ist nicht zu übersehen!
Deshalb ist aus der Graukresse über Nacht eine "Zuckerkresse" geworden!

Das Schild ist neu, 
der Schäfer oder seine Mitarbeiter müssen es 
hier aufgestellt haben.
Doch wo sind die Schafe?

Wir werfen einen
Blick über die letzten, 
verbliebenen Spargeläcker, 
zur rechten Seite des Weges.
Die Dünenlandschaft
hat sich verändert!
Lange Eiskristalle haben
 sich an der Hagebutte herauskristallisiert...

...weshalb wir uns auch noch einen zweiten Blick für das frostige Ensemble gönnen? 

 Das Vogelschutzgebiet zur linken Seite haben wir 
hinter uns gelasen.
Vor uns liegt das Naturschutzgebiet "Griesheimer Düne."

Die folgenden Fotos sprechen für sich, man muss sie nicht kommentieren, denn Landschaft, Licht und Frost haben ihre eigene, individuelle Komposition geschaffen.



















Und linkerseits
weiden die Schafe!

Inzwischen sind wir 
bei der Schlehenhecke angekommen und erkennen in der Ferne den "Zipfelbaum" mit seinen vielen Misteln, aus dem letzten Beitrag.
Auch die Hecke zeigt sich, für diese Jahreszeit, von ihrer schönsten Seite.
Das Bild geht zur Christa 
und ihrem Projekt 
"Im Wandel der Zeit." 
 - 2.12.2017, 12.30 Uhr -
(Sollte diesen Monat noch ein Schneebild zustande kommen, so werde ich es natürlich hier vorstellen)

Oh weh, so viele Pfützen standen hier schon 
lange nicht mehr?
Aber sonst sind alle 
Wege matschfrei, dem Sandboden sei Dank!
(Links, die Schlehenhecke)

 Hinter den Wolken, 
schauen wir "InHeaven."
 
 Und am Boden in
"Gefrorene Pfützen!"
(dazu gibt es
leider keinen Link)
Schau, dieses Gespinst am Wegesrand, hat es nicht Ähnlichkeit mit einem Engelsflügel?

Aus der vorweihnachtlichen
Zeit sind Engel nicht 
wegzudenken.


Darum, sei mir auch diese Spielerei mit meiner Susikatze verziehen? 


Heute war der 2. Dezember 2017.




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30. November 2017

Ein Aufruf...

des "NABU/Naturgucker,"  ist erfolgt, es geht darum, Misteln und Vogelnester zu suchen und zu melden.
Auf den kahlen Ästen zur Winterszeit sollen diese, wegen des fehlenden Laubes, leichter auszumachen sein?

Dieser Aufgabe bin ich nachgeeilt, kam mir doch sofort ein ganz bestimmter Baum in den Sinn, dieser allerdings ist eine Kiefer!


Ich hatte sie schon einmal
im Visier. Die Kiefer ist
mein Baumfreund für den
Monat März im Jahr 2016
 gewesen. "Klick"
Diese Aufname ist neu,
sie zeigt, der Baum hat
viele kahle Äste und
nur wenige Nadeln. 
Der Baum ist mindestens
200 Jahre alt.
Es ist eine Waldkiefer.
(Pinus sylvestris)
Auf dem Hinweisschild
am Wegesrand ist
von lokalem
 "Genotyp" die Rede.


Anhand des alten Blogmaterials, kann man gute Vergleiche ziehen.
 "Der Baum hat Nadeln gelassen!" 
Kann man das so sagen?

Misteln sind Halbschmarotzer, sie entziehen ihrem Wirt keine Nährstoffe, dafür aber Wasser.

So sehen sie aus,
 die Übeltäter!
Die weißen Beeren werden gerne von Vögeln gefressen, über den Kot wird der Same auf andere Bäume übertragen.

Diese Kiefer ist übervoll beladen und es ist unmöglich die einzelnen "Wirtel"
(Büschel) alle
 zu zählen!
Bis zu 30 Jahre (!) braucht so ein Wirtel bis er dicht und prall entwickelt ist.

Seltsam sind die Namen,
die der "Mistel" sonst
noch zugesprochen
werden/wurden:
Donnerbesen, Druidenfuß, Hexenbesen, Hexenkraut, Wintergrün, Bocksbutter, Albranken, Vogelkraut, Kreuzholz?

Die große Nachbarskiefer 
trägt keine einzige Mistel!
Auch die anderen Kiefern 
in unmittelbarer Nähe, 
sind mistelfrei.
Auf einer Kiefer in der 
Nachbarschaft fand ich 
einen Wirtel,
etwa 200m weiter 
gibt es nur eine ähnlich
stark befallene Kiefer!

Anscheinend müssen noch andere Gründe eine
entscheidende
Rolle spielen,
weshalb einige Bäume bemistelt werden
und andere dafür
ungeeignet scheinen?


Und ich bin jetzt
schon neugierig,
wie lange sich die Misteln,
auf der in Zukunft bald
nadellosen Kiefer
noch halten, ja,
überleben werden?
Wenn der Wirt stirbt,
stirbt auch der Parasit,
und wenn´s auch nur
ein halber ist,
oder?

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Die Projektlaufzeit des NABU beginnt im November 2017 und endet im Februar 2018.
Zeit genug um nach Vogelnestern Ausschau zu halten.
Die Novemberfotos sind datiert auf den 18.11.2017.















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22. November 2017

Noch einmal...

...in' s Eichwäldchen, bist Du dabei?

Aber vorher kommen wir an der Schlehenhecke vorbei, sie zeigt sich im selben, lichten Kleid, wie sie das schon im ersten Jahresviertel tat und das ist wenig spektakulär.
Schade, ein wenig mehr Abwechslung hätte ich mir für das Projekt "Im Wandel der Zeit"  wirklich gewünscht! (Schlehenhecke, 
18.11.2017 - 11.30 Uhr)

Wer sitzt denn da in der Ferne auf Posten?
Es ist ein Turmfalke!
Einen der Vögel,
kann man manchmal
beim "Rudern"
beobachten.

Ein hiesiges Eichenblatt. 
Nicht nur die Art, auch die Region, lässt sich an einem Eichenblatt ablesen.

 Bunt und licht ist es im Eichwäldchen geworden.
Auch der umgestürzte Baum hat seine Blätter verloren, jetzt ist das Warn-Schild  
schon aus der Ferne zu erkennen.
 Das meiste Laub 
liegt bereits am Boden

Nicht zu Unrecht trägt das Wäldchen seinen Namen.

 Neben Eichen finden sich u. and. Ahorn, Hainbuche und auch Buchen im Bestand.
Dieser Baum liegt schon einige Jahre quer
über dem Weg. 

Mit einem Lindenblatt ist er diesmal behaftet, wie schön.
(Erinnert mich an Siegfried und sein Bad im Drachenblut)
Jetzt bleibt nur der Weg unten durch!

Viele Äste und Stämme
 tragen das ganze Jahr
hindurch kein Laub.
Noch einmal mein Lieblingsbaum, 
die alte Hainbuche.
Am 2. November sah sie noch belaubter aus! 
 Hier ist der Beweis, Eichenlaub im Eichenwald, gibt es zuhauf!

Wow, für einen Augenblick kommt die Sonne hervor! 
Doch gleich darauf ist das Leuchten schon wieder vorbei.
Zum Glück hatte die Sonne doch noch ein Einsehen und blinzelte erneut für kurze Zeit.
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Heute war der 18. November 2017.
























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