15. Februar 2017

Zwei Eichen...


...stehen am Waldrand. Besonders der eine Baum ist ganz krumm gewachsen.

Er ragt weit über den Waldessaum hinaus, 
genau dorthin, wo er das meiste Licht 
für sich einfangen kann.

 Die zwei Eichen 
sollen diesen 
Monat meine 
Baumfreunde sein.

Noch sehen die Baumstämme gesund aus.

Bleibt nur zu hoffen 
das dies so bleibt 
und die Wurzeln immer 
genug Wasser finden, 
denn in den Sommermonaten 
herrscht hier im Eichwäldchen 
oft Grundwassermangel.

Der heutige Beitrag ist verlinkt:

http://kreativ-im-rentnerdasein.blogspot.de/2017/02/der-natur-donnerstag-dnd.htmlhttp://jahreszeitenbriefe.blogspot.de/2017/01/mein-freund-der-baum-47.html



 

Kommentare:

  1. Ich mag es besonders gerne wenn Bäume oder Palmen so anders gewachsen sind. Manchen sie dann doppelt besonders ;-))

    Wünsche dir einen tollen Tag und sende liebe GRüsse

    N☼va

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  2. Liebe Heidi,
    die Eichen sind sehr schön. Ich hoffe, dass sie unter dem Grundwassermangel im Sommer nicht allzu sehr leiden.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  3. schöner stamm gibt der eiche persönlichkeit, durch licht und vieilleicht auch wind * und nach dem dicke stamm sieht er nicht mehr ganz jung aus *
    lieber gruss !

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  4. Oh ja, Eichen können sehr knorrig sein, gerade das macht ihren Charme aus.
    Begleite sie ruhig mal eine Weile...
    Ich kannte eine, die hat mit hohlem Stamm (mein Baumhaus als Kind) noch fast 50 Jahre gelebt, zum Schlusz konnten 2 Erwachsene drin stehen... bis sie dann doch in sich zusammengefallen ist. Bäume sterben langsam -
    Liebe Grüsze aus dem Harz
    Mascha

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  5. Eichen - urdeutsche Bäume, wie man immer sagt. Und sie können ja auch wirklich sehr alt werden. Mir gefällt die markante Rinde.
    Liebe Grüße
    Elke

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  6. Liebe Heidi,
    Eichen sind einfach etwas besonderes und letztes Jahr hatten sie bei uns offensichtlich genau das richtige Wetterchen, sie waren kräftig und sehr lange grün belaubt. Deine Bilder und vor allem die Collagen sind wunderschön!
    Angenehmen Donnerstag und liebe Grüße
    moni

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  7. Liebe Heidi,
    das sind zwei ganz wunderbare Eichen! Ich liebe diese alten Baumriesen und liebe es, sie anzuschauen, und manchmal, wenn man ganz genau hinhört, dann erzählen sie Geschichten *lächel*
    Danke für die wunderbaren Bilder!
    Bevor ich weitergehe, möchte ich Dich auch hier schon mal ganz herzlich in unserer fröhlichen Blogrunde begrüßen, schön, daß Du nun auch dabei bist!
    Hab noch einen wunderschönen Nachmittag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  8. Liebe Heidi,
    vielen Dank für die Vorstellung deiner Baumfreunde, wie sollte es anders sein,
    mag ich sie sehr, du weißt ja schon ich mag Bäume auch sehr gerne :)
    Schöner Post!!
    Herzliche Grüße
    von Monika*

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  9. Solch mächtige alte Bäume faszinieren mich immer wieder aufs Neue ..... was die wohl schon so alles "erlebt und gesehen" haben?

    lg gabi

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  10. Liebe Heidi,
    "Gott sei Dank" gehören die Eichen zu den tiefwurzelnden Laubbäumen...Sie haben kräftige Pfahlwurzeln. So bleibt die Hoffnung, dass der Grundwasserspiegel nicht zu tief absinkt, und dass die Wurzeln nicht verletzt werden, denn das könnte dann das Aus sein...Ich drück die Daumen, dass "Deine" Eichen noch ungezählte Jahre dort wachsen dürfen.
    Alles Liebe
    Heidi

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  11. Liebe Heidi,
    bei uns gibt es einen Ort auf dem Königsstuhl, der heisst Drei Eichen, aber ich bezweifel, dass diese noch existieren...Damals hat der Wintersturm Wiebke dort oben große Verwüstungen angestellt. Deine Eichen sind etwas in Schieflage gekommen, aber dennoch sehen sie sehr gesund aus,
    herzliche Grüsse Kalle

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  12. Oh, ich freue mich darauf, mit dir diese Eichen gemeinsam das Jahr über zu besuchen. Ihre Füße in den weichen Moospantoffeln mag ich gerade ganz besonders. Danke dir fürs Verlinken bei unseren Baumfreunden! Herzlich grüßt Ghislana

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  13. Wunderschön sind die Aufnahmen von dem bemoosten Stamm, und die beiden werden auch schon einige Jahrzehnte auf dem "Buckel" haben, auf die nächsten Jahre, hier bei uns wird im Moment alles mögliche abgeholzt, warum das so ist kann (oder will) keiner genauer erklären, aber ich kann mir nicht vorstellen, das wirklich alle Bäume befallen sind. Aber ich frage immer wieder nach (und ich weiß das es noch anderen Leuten wichtig ist).
    Liebe Grüße sendet
    Kirsi

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