27. Juli 2016

Von Faltern und Kerzen




Im vorigen Jahr, in der extremen Trockenheit, 
war ihr Anblick rar gewesen...


Aber nun beherrschen die gelben Könige wieder das Landschaftsbild.

                                                                                                        Honigbiene im Anflug
Vielleicht gehe ich demnächst einmal der Frage nach 
um welche Königskerzen es sich hier genau handelt?


Denn laut Wikipedia gibt es unzählige Arten dieser Gattung!

Wie man auf dem "Belegbild" gut erkennen kann,
 sind ihre Blüten auch sehr beliebt bei verschiedenen Spezies?


Auf diesem Foto ist überwiegend die gelbe Sand-Strohblume zu finden. 


Ich staune, sitzt auf deren Blüten etwa ein Weinhähnchen, 
das zu den echten Grillen zählt?


Noch andere flugfähige Insekten siedeln im Sand-Trockengebiet.
Dieser Zünsler trägt höchstwahrscheinlich den Namen: 
 


Auch das ist ein Zünsler, er heißt: "Synaphe punctalis!"


 Für´s Auge viel schöner anzuschauen ist der "Kleine Perlmuttfalter."

 


Etwas seltsam anmutend kommt die "Gamma Eule" daher.
Ich würde sagen, mit ihren Ohren (?!) und Augen sieht sie doch einer Fledermaus sehr ähnlich?


Kein Unbekannter ist der Zitronenfalter.


Den meisten Faltern gemein, 
ist anscheinend die Vorliebe für die Karthäuser-Nelke?


Ein schönes Bild, die "Wilde Möhre."


Nur vereinzelt ist sie hier anzutreffen.


Manchmal wird man ganz genau beobachtet... 



... aus kleinen Erdlöchern, 
hinter dem jetzt hoch sprießenden Haar-Pfriemengras!
(Stipa capillata) 




Auch andere Gräser stehen wie aufgereiht nebeneinander...


Der Blick über die ehemalige Panzersenke.



 Ich höre Vogelschreie, in der Ferne sind größere Vögel zu beobachten.

Kriechende Hauhechel (Ononis repens)


Zeit genug für zwei schöne CAM-UNDERFOOT-Fotos?


Und da sitzt er, siehst du ihn?


 Ein Turmfalke!
(Falco tinnunculus) 


Ein Jungvogel oder ein Weibchen oder beides zusammen?


Sie waren zu zweit, der Kumpan hat mich gleich bemerkt und ist schon vorraus geflogen.



Heute war der 23. Juli 2016 







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20. Juli 2016

Wir sehen uns...



...jetzt erst einmal, den sandigen Erdboden genauer an!


Flächendeckend, wächst an vielen Stellen des Sandmagerrasens...


der Feld-Thymian!


 Oder auch die Sand-Strohblume, 
gegenüber dem Vorjahr wächst sie hoch hinaus!




Auch als Herberge scheint sie gute Dienste zu leisten?


Ein Häufchen Hundekot auf Sand gebaut...


 Für einige Lebewesen bedeutet das Abfall, 
aber von anderen Erd´bewohnern kann das "Häufchen"
noch verwertet werden...


Klug eingefädelt hat das Mutter Natur, nicht wahr?


Nichts verkommt, wobei wir wieder beim Sand wären.


Egal worauf die Hauhechel-Bläulinge sitzen...


Sie kommen immer gut zur Geltung!


Das ist wahrscheinlich ein "Hauhechel-Weibchen?" 


Trotz der auffälligen Farbe, 
ist diese Raupe gut getarnt und ihrer Umgebung angepasst.
Es ist eine Karden-Sonneneule.
(Heliothis viriplaca) 


 Ein wunderschönes Exemplar von "Distel-Falter," 
er wollte unbedingt Beachtung finden!


Diese Wildbiene, mit ihren auffällig, hell behaarten Beinen 
(unbest. Herkunft)
sucht im Sand nach dem Eingang ihrer Brutröhre.


Überall ist man eifrig um die eigene 
Nachkommenschaft bemüht.


 Ganz egal, ob das eigene oder fremde Bett, dazu benutzt wird!


Siehst du den "Grünspecht" auf dem Weg sitzen?


Seine ganze Aufmerksamkeit ist auf das hohe Gras gerichtet? 


Jetzt hat er gemerkt, das er nicht alleine ist!


Herr und Frau "Gefleckte Keulenschrecke," 
zeigen auch keine Eile, 
sie verlassen sich ganz auf ihr Tarnkleid?


Wer ist das?


Das hier ist eine "Zimtwanze!"


Hoppla, plötzlich sitzt eine Schaum-Zikade auf meinem Arm!
(Aphrophoridae) 

                                                                                       Archivbild, Mai 2016
Du erinnerst dich, das sind die Tierchen, 
deren Larven im Mai, in der "Kuckucksspucke" saßen?


 Jetzt noch die "Blauflügelige Ödlandschrecke."
Das obige Exemplar ist noch nicht ausgewachsen, seine Flügel sind ganz klein. 


Aber im Dünensand gibt es ja noch mehr von der Sorte...


Ja, es gibt Hunderte! (...mindestens)

                                                                                                              CAM UNDERFOOT
Der Name passt, die Schrecke ist ödlandschrecklich!



Schade, man sieht ihre schönen, blauen Flügel nur im Flug!


 Heute war der 16. Juli 2016



                                           Acker-Hummel auf Weiß-Klee, 16.7.2016

                                            Acker-Hummel auf Weiß-Klee, 16.7.2016



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