24. April 2015

Fast...





...eine Woche später!








Hat noch ein kleines Eselchen das Licht der Welt erblickt!






Das etwas ältere, dunklere Fohlen nimmt eine kleine Auszeit im Gras, 
bis die Mini-Herde ein Stückchen weiterzieht!

(Kleiner Clip am Ende des Beitrages)



Der Richtungswechsel zeigt...






Es gibt auch noch Spargelbalken ohne häßliche Plastikfolien!




Doch wie geht es heute dem geliebten Foto-Objekt, 
ob sich jetzt endlich die ersten kleinen Blätter zeigen?







Leider nein, man sieht es schon aus der Ferne...






Noch immer sind die Knospen fest geschlossen!


Noch einmal genauer hingeschaut...





Die grünende Mitte scheint doch ein ganz anderer Baum zu sein?





So leicht kann man sich irren!





Der Unterschied ist zu groß, 
das sind zwei verschiedene Baumarten.


In Bodennähe kann man schon 
blühende Pflanzen-Exemplare entdecken...




Gut zu erkennen, die Eiablage unter dem Blatt!






Eine rote Waldameise zeigt ihr akrobatisches Können...





...an dieser wunderschönen weißen Taubnessel-Blüte! 





Hier die Blüte von einem Ackerhornkraut.  





Eine kleine Schwebfliege....






...labt sich hier am Schöll-/Schellkraut!






Und was sie doch für große Augen hat!




 Im Sand tummelten sich diesmal eine ganz andere Art von Insekten, 
ca. 10 mm groß.








Sind es Grabwespen oder Blutbienen?
  
Sphecodes





Fazit, es ist grüner geworden, 
nur noch vereinzelt blühen hier Hecken und Sträucher 
und es ist sehr trocken, 
aber wir befinden uns ja auch auf einem kalkreichen "Sand-Trockenrasen!"







Und für die Esel wird gesorgt!




Gut zu wissen!


18. April 2015

Mitte April






Donnerstag, der 16. April 2015.
Ein schöner, warmer Frühlingstag mit Temperaturen um die 25 Grad.






Und es gibt eine süße Neuigkeit...






Ein kleines Eselfohlen steht auf der Wiese!




Auch bei der hellen, trächtigen Eselin,
 dürfte es nicht mehr lange mit dem Nachwuchs dauern?





Fast schon zu warm für diese Jahreszeit...





Aber die Natur zeigt sich in ihrem schönsten Kleid!





Entdeckt, eine verblühte Distelart vom vergangenen Jahr!






Und jede Menge blühende Sträucher!





Keine Pfütze diesmal?

Dafür ein Schild an der Kette:
"Es leben hier seltene Sandbienen, den Weg bitte nur im äußersten Notfall befahren!"


 Seltsam, diese "Weidensandbienen" (Klick)  hatte ich woanders entdeckt.


Dafür war an diesem Tag, auf jedem Sandweg, folgende Art anzutreffen.





Ich glaube, sie gehören ebenfalls zur "Sandbienen-Familie!"

("Andrena florea?")



Am Ende des heutigen Beitrages kannst du beobachten, 
wie schnell sie sich bewegen, 
obwohl der Clip in 4-facher Zeitlupe abläuft.






Neues Grün ziert den Boden.





Kennt jemand den Namen der kargen Schönheit?
Ich tippe auf ein Wolfsmilchgewächs?





Blick nach Norden.



Blick nach Westen.




Das monatliche "Im-Wandel-der-Zeit-Motiv" (Klick)
trägt nur in seiner Mitte schon das grüne Kleid.




An einem Seitentrieb, sozusagen!
Jedenfalls sah es danach aus, 
aber das und die Frage welcher Baum da überhaupt wächst, 
muss beim nächsten Besuch des selben, 
noch geklärt werden.




Wirklich ein ungewöhnlicher Anblick.
Man darf gespannt sein, 
wann die restlichen Zweige zu grünen anfangen?







Das Himmelsfoto geht zur Raumfee "In heaven!"


Und das Schlussfoto zeigt uns ...





...den "Gewöhnlichen Reiherschnabel", 
eigentlich ganz klein und zierlich...

 Auch er, gehört zu den ersten Blümchen, 
auf der "Griesheimer Düne!"








Leider kann man auf dem Clip nicht das ganze Ausmaß des Gewusels erkennen.
(Vierfache Zeitlupe)
Man denkt eher, es handelt sich um eine Fliegen- oder Ameisenart, 
nicht aber daran, 
das hier wirklich Bienen am Werke sein könnten!


11. April 2015

Von Blüten und Bienen





Von Blüten, Sandbienen und einer unbekannten Käferart.





Heute ist Freitag, der 10. April ca. 16/17 Uhr.





Die Sträucher blühen.














An einigen Zweigen sind die Blütenblätter schon abgefallen!




Zu den ersten Frühblühern hier auf der Düne, 
zählt das "Kriechende Fingerkraut".




Für kurze Zeit fühlt sich auch das "Tagpfauenauge, 
im warmen Sand recht wohl.



Die rote Waldameise geht emsig...



...ihrer anstrengenden Beschäftigung nach!


 


Seltsame Löcher sind in kleinen Sandanhäufungen zu finden...





Wenn man ganz genau hinschaut...




 ...kann man den Kopf der Bewohnerin sehen!



 Er gehört zur Weidensandbiene...




Diese gehört wiederum zur Gattung der Sand-, Erd- oder Trugbienen!




Dieser unbekannte Käfer hier wuselte mit der Biene um die Wette!




 Weil diese, nach einem kurzen Ausflug...




...ihren Einschlupf nicht gleich fand!




Steht eine Sandbiene noch ganz am Anfang ihres unterirdischen Hausbau´s ...




...dann sieht man nur den Hinterleib 
und die Flügelspitzen aus der Erde herausragen.


*

Zum Schluß noch ein paar Fotos ohne Worte,
im Hintergrund das monatliche Baum-Motiv.













Und somit sind wir für heute am Ende angelangt.



                                                                                   Zitat im Bild "Klick"